Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sachsen-Anhalt: Kontroverse um AfD-Kandidaten
Magdeburg () – Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag von Sachsen-Anhalt, Eva von Angern, hat den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund scharf kritisiert. Sie warf ihm vor, in einem Dauergrinsen die Opfer des Holocaust zu verhöhnen und zu den NS-Verbrechen keine klare Aussage machen zu können.
‚Der AfD-Spitzenkandidat Siegmund ist politisch unverantwortlich und eine Belastung für unser Land‘, teilte von Angern mit.
Die „bewusste Bagatellisierung der NS-Verbrechen“ sei unerträglich. Wer sich weigere, den Holocaust als beispielloses Menschheitsverbrechen anzuerkennen, sei ein Gegner der Demokratie.
Die Linke werde alles unternehmen, um die AfD von der Macht fernzuhalten.
Jede Stimme für Die Linke sei eine Garantie dafür, dass die AfD in Sachsen-Anhalt nicht regiere oder mitregiere, so von Angern weiter. Die Landtagswahl im September 2026 stelle eine historische Entscheidung dar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ulrich Siegmund (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Eva von Angern kritisiert AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund scharf.
- Sie wirft ihm vor, den Holocaust zu verhöhnen und NS-Verbrechen zu bagatellisieren.
- Die Linke will die AfD von der Macht fernhalten.
Warum ist das wichtig?
- Kritik an der Verharmlosung der NS-Verbrechen
- Warnung vor der politischen Einflussnahme der AfD
- Appell zur Stärkung der demokratischen Werte durch Wahlentscheidungen
Wer ist betroffen?
- Eva von Angern
- Ulrich Siegmund
- AfD
Zahlen/Fakten?
- Eva von Angern kritisiert Ulrich Siegmund scharf
- Holocaust als beispielloses Menschheitsverbrechen erkannt
- Landtagswahl im September 2026 als historische Entscheidung
Wie geht’s weiter?
- Linke wird alles unternehmen, um AfD von Macht fernzuhalten
- Jede Stimme für Linke garantiert, dass AfD nicht regiert oder mitregiert
- Landtagswahl im September 2026 als historische Entscheidung
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