Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Infrastrukturprojekt in Hamburg: Fehmarnsund-Tunnel
Hamburg () – Die Deutsche Bahn und die DEGES haben in Hamburg die Verträge mit Bauunternehmen für den neuen Fehmarnsund-Tunnel unterzeichnet. Das Bauwerk ist ein zentraler Bestandteil der deutschen Schienenanbindung für die feste Fehmarnbeltquerung.
Bei der feierlichen Unterzeichnung im Kallmorgen Tower wurde die besondere Allianz zwischen Baufirmen und Vorhabenträgern betont.
Ute Plambeck, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Hamburg und Schleswig-Holstein, bezeichnete den Schulterschluss mit der Baubranche als ‚zentralen Schritt in Richtung Baustart‘. Steffi Wulke-Eichenberg von der DEGES sprach von einer ‚einmaligen Chance zu zeigen, wie in Deutschland ein schneller und effizienter Ausbau der Infrastruktur gelingen kann‘.
Die neue Querung am Fehmarnsund soll die alte Fehmarnsundbrücke ersetzen, die die steigenden Verkehrsmengen nicht mehr bewältigen kann. Das Projekt wird durch EU-, Bundes- und Landesmittel finanziert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Baumaschine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutsche Bahn und DEGES unterzeichnen Verträge mit Bauunternehmen für Fehmarnsund-Tunnel.
- Tunnel ist zentraler Bestandteil der Schienenanbindung für die Fehmarnbeltquerung.
- Projekt wird durch EU-, Bundes- und Landesmittel finanziert.
Warum ist das wichtig?
- Zentraler Bestandteil der deutschen Schienenanbindung für die feste Fehmarnbeltquerung
- Möglichkeit für schnelleren und effizienteren Infrastrukturausbau in Deutschland
- Ersetzt alte Brücke, um steigende Verkehrsmengen zu bewältigen
Wer ist betroffen?
- Deutsche Bahn
- DEGES
- Bauunternehmen (z.B. Strabag, Wayss&Freytag, Ed. Züblin AG)
Zahlen/Fakten?
- Verträge mit Bauunternehmen für den Fehmarnsund-Tunnel unterzeichnet
- Beteiligte Unternehmen: Strabag, Wayss&Freytag, Ed. Züblin AG
- Projekt wird durch EU-, Bundes- und Landesmittel finanziert
Wie geht’s weiter?
- Baustart des neuen Fehmarnsund-Tunnels
- Beteiligung verschiedener Bauunternehmen
- Finanzierung durch EU-, Bundes- und Landesmittel
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