Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Notfallmanagement in Cottbus
Cottbus () – Eine Weltkriegsbombe ist am Freitag auf dem Bahnhofsgelände in Cottbus erfolgreich entschärft worden. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Der Zünder konnte gegen 11:00 Uhr ohne Zeitverzug ausgebaut werden.
Für die Entschärfung mussten etwa 500 Bewohner ihre Wohnungen verlassen. Die Beräumung des Sperrkreises verlief ohne Vorkommnisse.
Mittlerweile ist der Sperrkreis weitgehend aufgehoben und die Menschen können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Die Stadt Cottbus dankte den Einsatzkräften des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sowie 101 Einsatzkräften von Ordnungsamt, Polizei, DRK, Johanniter, Bundespolizei und Feuerwehr für ihren Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Entschärfte Bombe (Archiv), Stadt Cottbus via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Weltkriegsbombe auf Bahnhofsgelände in Cottbus erfolgreich entschärft
- Etwa 500 Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen
- Sperrkreis wurde weitgehend aufgehoben, Rückkehr der Bewohner möglich
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten
- Effiziente Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte
- Rasche Rückkehr der Anwohner in ihre Wohnungen
Wer ist betroffen?
- etwa 500 Bewohner
- Einsatzkräfte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes
- 101 Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Polizei, DRK, Johanniter, Bundespolizei und Feuerwehr
Zahlen/Fakten?
- Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft
- Etwa 500 Bewohner mussten Wohnungen verlassen
- 101 Einsatzkräfte beteiligt (Kampfmittelbeseitigungsdienst, Ordnungsamt, Polizei, DRK, Johanniter, Bundespolizei, Feuerwehr)
Wie geht’s weiter?
- Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen
- Aufhebung des Sperrkreises
- Dank an die Einsatzkräfte
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