Sechs Kommunen in Baden-Württemberg erhalten Zusatzbezeichnungen

21. November 2025
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Sechs Kommunen in Baden-Württemberg erhalten Zusatzbezeichnungen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Behörden verleihen Zusatzbezeichnungen an Gemeinden

() – Innenminister Thomas Strobl hat sechs weiteren Städten und Gemeinden in offizielle Zusatzbezeichnungen verliehen. Damit können nun rund 130 Kommunen im Land solche charakterisierenden Beinamen führen, wie das Innenministerium am Freitag mitteilte.

Zu den neuen Zusatzbezeichnungen gehören ‚Die Ipfmessstadt‘ für Bopfingen im Ostalbkreis, ‚Bollenhutgemeinde‘ für Gutach (Schwarzwaldbahn) im Ortenaukreis und ‚Inselgemeinde‘ für Ilvesheim im Rhein-Neckar-Kreis.

Ebenfalls ausgezeichnet wurden Neuenburg am Rhein als ‚Zähringerstadt‘, Oberderdingen im Landkreis mit ‚Waldenserort‘ für den Ortsteil Großvillars sowie Tettnang am Bodensee als ‚Hopfenstadt‘.

Die Gemeinden dürfen die Bezeichnungen ab dem 1. Dezember offiziell führen. Grundlage für die Vergabe ist eine Änderung der Gemeindeordnung aus dem Jahr 2020, die es Kommunen erleichtert, solche identitätsstiftenden Zusatzbezeichnungen zu beantragen.

Voraussetzung ist ein Gemeinderatsbeschluss mit Dreiviertelmehrheit und die Genehmigung durch das Innenministerium.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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