Fachtagung zu Wasserstoff-Technologien in Ulm

21. November 2025
1 min Lesezeit

Fachtagung zu Wasserstoff-Technologien in Ulm

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wasserstoff-Technologien: Entwicklungen in Ulm

() – Im Ulmer Rathaus hat eine Fachtagung zur Zukunft von Wasserstoff-Technologien stattgefunden. Unter dem Titel „Lösungsansätze für den erfolgreichen regionalen Wasserstoffhochlauf“ diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Dekarbonisierung der Wirtschaft, wie die Stadt Ulm mitteilte.‘

Oberbürgermeister Martin Ansbacher betonte die Bedeutung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen und enger Kooperationen für die Entwicklung von Wasserstoffanwendungen.

Unternehmen wie IVECO AG, EKPO Fuel Cell Technology GmbH und SCHWENK Zement brachten ihre Erfahrungen in die Diskussion ein.‘

Michael Bächler, Geschäftsführer des Vereins H2-Wandel, erklärte, der Wasserstoffhochlauf biete die Chance, Technologien vor Ort zu entwickeln und zu exportieren. Die Ergebnisse der Tagung sollen in einem parteiübergreifenden Papier festgehalten und an politische Entscheidungsträger geschickt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasserstoff-Tankstelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Fachtagung zur Zukunft von Wasserstoff-Technologien im Ulmer Rathaus
  • Diskussion über Dekarbonisierung der Wirtschaft mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft
  • Ergebnisse sollen in parteiübergreifendem Papier festgehalten werden

Warum ist das wichtig?

  • Wichtige Diskussion über die Zukunft von Wasserstoff-Technologien und deren Einfluss auf die Dekarbonisierung.
  • Betonung von verlässlichen politischen Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Wasserstoffanwendungen.
  • Möglichkeit zur Entwicklung und zum Export von lokalen Technologien im Bereich Wasserstoff.

Wer ist betroffen?

  • Vertreter aus Politik
  • Vertreter aus Wirtschaft
  • Vertreter aus Wissenschaft

Zahlen/Fakten?

  • Wasserstoffhochlauf als Chance zur Entwicklung und Export lokaler Technologien
  • Diskussion über Dekarbonisierung der Wirtschaft
  • Teilnahme von Unternehmen wie IVECO und EKPO Fuel Cell Technology

Wie geht’s weiter?

  • Entwicklung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen
  • Erstellung eines parteiübergreifenden Papiers für politische Entscheidungsträger
  • Förderung regionaler Wasserstofftechnologien und -anwendungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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