Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit: Alkoholisierter Autofahrer gestoppt in Ulm
Ulm () – Ein stark alkoholisierter Autofahrer ist am Freitagnachmittag auf der Autobahn 8 im Raum Kirchheim/Teck von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden. Wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilte, hatte der 53-jährige Mann mit seinem Opel Schlangenlinien über alle drei Fahrstreifen gefahren.
Gegen 15:00 Uhr konnten Beamte der Verkehrspolizei den Pkw im Bereich Mühlhausen anhalten.
Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,0 Promille, was deutlich über dem gesetzlich erlaubten Grenzwert liegt. Ein Arzt entnahm dem Fahrer daraufhin eine Blutprobe zur weiteren Untersuchung.
Bei den Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.
Während seiner Fahrt hatte der 53-Jährige zudem eine Warnbake gestreift, die jedoch nicht beschädigt wurde.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizisten (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Autofahrer mit über 2,0 Promille alkoholisiert auf Autobahn 8 unterwegs.
- Polizei hielt 53-jährigen Mann an, Blutprobe entnommen.
- Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und streifte eine Warnbake.
Warum ist das wichtig?
- Verhindert potenzielle Verkehrsunfälle durch alkoholisierte Fahrer
- Erhöht die Sicherheit auf der Autobahn
- Gesetzesverstöße wie Fahren ohne Fahrerlaubnis decken
Wer ist betroffen?
- 53-jähriger alkoholisierter Autofahrer
- Polizei
- Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn
Zahlen/Fakten?
- 53 Jahre alt
- Atemalkoholtest: über 2,0 Promille
- Keine gültige Fahrerlaubnis
Wie geht’s weiter?
- Weitere rechtliche Schritte gegen den Fahrer einleiten
- Blutprobe zur genauen Alkoholbestimmung abwarten
- Mögliche Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis prüfen
- Kretschmann nennt Nationalismus "gefährlichstes Gift der Moderne" - 1. April 2026
- Umfrage: Deutsche blicken gespalten auf "Künstliche Intelligenz" - 1. April 2026
- Infratest: Zwei Drittel halten eigene Steuerlast für zu hoch - 1. April 2026

