Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Raumfahrtmissionen: Deutschland und der Mond
Bremen () – Ein deutscher Astronaut soll demnächst zum Mond fliegen. Das kündigte Forschungsminister Dorothee Bär (CSU) am Donnerstag bei der Ministerratstagung der Europäischen Weltraumorganisation Esa in Bremen an.
Der genaue Zeitpunkt für die Mission ist noch unklar. Es soll sich zudem um einen Flug zum Mond, aber nicht um eine Mondlandung handeln. Die Auswahl der beteiligten Astronauten ist noch offen. Als Favoriten für die Mission gelten Alexander Gerst sowie Matthias Maurer.
Hintergrund ist das Artemis-Programm der NASA in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern wie der Esa. Ziel dabei ist es, erstmals seit Apollo 17 wieder Astronauten auf den Mond zu schicken, darunter erstmals eine Frau. Eine tatsächliche Landung kann wohl nicht vor 2027 stattfinden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mond (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutscher Astronaut soll demnächst zum Mond fliegen.
- Mission ist eine Mondumrundung, keine Landung; Zeitpunkt noch unklar.
- Favoriten für die Mission sind Alexander Gerst und Matthias Maurer.
Warum ist das wichtig?
- Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Raumfahrt
- Wiederbelebung des Interesses an Mondmissionen
- Beitrag zur Vorbereitung auf zukünftige bemannte Missionen zum Mond
Wer ist betroffen?
- deutscher Astronaut
- Alexander Gerst
- Matthias Maurer
Zahlen/Fakten?
- Deutscher Astronaut fliegt demnächst zum Mond
- Landung nicht vor 2027 geplant
- Favoriten für die Mission: Alexander Gerst, Matthias Maurer
Wie geht’s weiter?
- Deutscher Astronaut fliegt demnächst zum Mond
- Flugzeitpunkt und Astronautenauswahl noch unklar
- Tatsächliche Mondlandung voraussichtlich nicht vor 2027
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